AKN-Daten importieren

Zuerst muss das LIMS lernen, welche Methoden, Messstellen und andere Stammdaten im AKN vorhanden sind. Dazu müssen diese aus dem AKN exportiert und ins LIMS importiert werden.

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Im AKN muss ein User mit dem Recht zu exportieren angemeldet sein (nur der Administrator?). Über die Startseite des Programms wird nun mit dem Button "Explorer öffnen" der "RISA-GEN Explorer" gestartet.

Je nach Art der zu importierenden Stammdaten muss ein anderer Bereich in der Baumansicht geöffnet und angeklickt werden. Welcher Bereich genau steht hinter jedem Importbutton im LIMS (siehe Abbildung).

Ist der richtige Bereich im "RISA-GEN Explorer" ausgewählt muss der Befehl "Export" aus dem Menü "Instanz" ausgeführt werden. Jetzt wird die XLM-Datei mit den zu exportieren Stammdaten abgespeichert. Diese Datei kann man nun im LIMS öffnen, indem man auf den passenden Importbutton klickt. Die XML-Datei kann jetzt wieder gelöscht werden. 

Einen Sonderfall bieten die Listen des AKNs (Färbung, Trübung…). Diese können nicht exportiert werden, das LIMS muss sie direkt aus der AKN-Datenbank auslesen. Damit das LIMS weiß, wo die AKN-Datenbank liegt, muss der Connectionstring im Textfeld hinter dem Importbutton für die Listen angepasst werden.

Die Listen Probenehmer und Entnahmegerät bilden dann den Sonderfall im Sonderfall, diese können nämlich im AKN selbst verändert werden und müssen daher wieder über den RISA-Gen Explorer exportiert werden. Nicht passende Probenehmer und Entnahmegeräte können aus der mitgegebenen Liste entfernt werden. Die Vorgehensweise muss der AKN-Dokumentation entnommen werden.

Handelt es sich beim AKN um eine SQL-Server Datenbank müssen nur die großgeschriebenen Texte angepasst werden. Ist das AKN auf einem anderen Datenbanktyp installiert, muss ein passender Connectionstring unter http://www.connectionstrings.com herausgesucht und angepasst werden.

Die Messstellen und Probenehmer- und Probenahmegerätelisten sind datenbestandsspezifisch und müssen daher für jeden Datenbestand importiert werden.