Ermittlung von Bg, Ng (Leerwert) -> Daten erfassen

Ermittlung von Bestimmungs-, Nachweisgrenze (Leerwertmethode) -> Daten erfassen

Über den Reiter "Verfahrenskenndaten" erfolgt die Erfassung und Archivierung von Daten, die für die Berechnung von Bg und Ng benötigt werden.

Um die Daten zu erfassen, wählt man die Schaltfläche "Neues Paket", daraufhin öffnet sich ein Fenster mit Buttons, hier auf "neue Bestimmungsgrenze (Leerwert)" klicken.

Dies ist das Fenster, in das die Kalibrationsdaten eingegeben werden.

 

Neu Leert alle Eingaben
Öffnen Öffnet den Öffnen-Dialog, aus dem über Filter verschiedenen Ansichten gewählt werden können
Speichern Speichert die Eingaben
Löschen Löscht das Paket. Nicht mehr nach der Freigabe möglich.
Drucken Druckt die Ansicht
zur Prüfung Speichert die eingegebenen Daten und schickt eine E-Mail an die Prüfer.
zurück zum Bearbeiter Bricht die Prüfung ab und sendet eine E-Mail an den Ersteller des Pakets.
geprüft und freigegeben Markiert das Paket als geprüft und freigegeben. Das Paket wurde damit als gültig markiert und wird für evtl. Berechnungen herangezogen. Änderungen sind ab jetzt nicht mehr möglich.
geprüft und nicht freigegeben Markiert das Paket als geprüft und nicht freigegeben. Das Paket wurde damit als ungültig markiert und wird nicht für evtl. Berechnungen herangezogen. Änderungen sind ab jetzt nicht mehr möglich.
noch nicht geprüft/geprüft Zeigt ob das Paket schon geprüft wurde und wann ja, von wem. Ein Klick auf den Button zeigt den Prüfungskommentar.
Name Eindeutiger Name für die Kalibration, er erscheint in der Methodensicht unter "vorhandene Pakete"
Beschreibung Eine Beschreibung zur Kalibration.
Messgerät Messgerät, mit dem die Kalibration gemessen wurde.
k (Ergebnisunsicherheit) Faktor zur Berechung der Bestimmungsgrenze
M (Messungen pro Wert) Anzahl der Messungen pro Kalibrationspunkt
b (Steigung) Die mit der Kalibrationsmethode ermittelte Steigung
Combobox
zeige Berechnungen
zeige verknüpfte Methoden
Wechselt in die verschiedenen Ansichten
Berechnet Ist angehakt, wenn genug Daten zur Berechnung vorhanden sind

 

Das Einfügen der Werte kann entweder per Hand erfolgen oder man überträgt die Daten über die Zwischenablage, z.B. aus Excel. Dafür klickt man mit der rechten Maustatste in die erste Zelle und wählt dann "aus der Zwischenablage einfügen". Der Cursor darf dazu vorher nicht in der Zelle gewesen sein und man muss direkt mit rechts hinein klicken, sonst erhält man das normale Windows-Kontextmenü.

Die eingefügten Daten führen direkt zur Berechnung und ein Abweichungsdiagramm wird angezeigt.

In der Ansicht "verknüpfte Methoden" werden die Methoden angezeigt, die mit diesem Paket verknüpft sind. Hier kann man auch noch weitere Methoden hinzufügen.
Hier wird die Zuordnung der ermittelten Grenzen zu den Methoden erstellt. Angezeigt wird die letzte ermittelte Grenze und sie kann mit den Pfeiltasten mit der neue ermittelten Grenze überschrieben werden.

Es ist auch möglich diese Bestimmungsgrenze "nur informativ" zu erfassen. Dadurch hat diese Berechnung keine Auswirkung auf die zugeordneten Methoden. So können auch interne Bestimmungsgrenzen zu dokumentiert werden.

Dieser Schritt kann vom Validierer oder vom Anwender durchgeführt werden.

Um die Daten zur Validierung zu schicken, wählt man den Button "zur Validierung" und kann dann noch einen Kommentar eingeben.

Das Paktet hat nun in der Methodenansicht den Status Validierung anstehend. Nun muss die Validierung vom Validierer durchgeführt werden.