Daten validieren mit Ändern der BG, EG, NG

Daten validieren mit Ändern der BG, EG, NG

Steht ein Paktet von Verfahrenskenndaten zur Validierung an, erhält der Validerer eine Mail mit einem Link auf die Daten.

Über den Link gelangt er direkt in das zu validierende Paket.

Ist der Validierer nicht einverstanden, bricht er die Validierung ab, schickt das Paket zurück an den Bearbeiter und schreibt einen Kommentar, den der Bearbeiter als E-Mail erhält.

Wird der Button "Validieren, freigeben" angeklickt, wechselt die Anzeige in "verknüpfte Methoden" und es wird noch einmal nachgefragt, ob die Grenzen richtig zugeordnet sind. Nach Abbruch mit "Nein", kann man nun noch die Grenzen mit den Pfeilen übertragen oder die neuen Grenzen eintragen, sofern noch nicht geschehen. Wichtig ist, zu beachten, dass alle Methoden aus der Liste so angepasst werden, wie sie in der Liste stehen: Wird in einer Methode keine neue Bestimmungsgrenze eintragen oder die alte BG nicht übernommen, enthält die Methode ab jetzt keine Bestimmungsgrenze mehr.

Es ist auch möglich diese Bestimmungsgrenze "nur informativ" zu erfassen. Dadurch hat diese Berechnung keine Auswirkung auf die zugeordneten Methoden. So können auch interne Bestimmungsgrenzen zu dokumentiert werden.

Zur Validierung kann noch ein Kommentar erfasst werden, der dem Benutzer mit der Validierungs-Mail geschickt wird.

Das Paket hat nun den Haken bei "validiert, freigegeben" und kann nicht mehr verändert werden.

Auch in der Methodenansicht steht das Paket nun als validiert.


Soll das Paket zwar validiert, aber nicht freigegeben werden, so ist der Button "Validieren, nicht freigeben" zu benutzen. Dieses Paket ist dann zur Dokumentation in der Datenbank vorhanden.